N°1 - Meine Stimme

(Januar/Februar-Ausgabe)

Seit du das erste Mal nach deiner Geburt einen Schrei ausgestossen hast, hast du eine Stimme. Sie ist ein Zeichen dafür, dass du lebst, fühlst, Bedürfnisse hast und wichtig bist. In dieser ersten Ausgabe machst du die Bekanntschaft von Nora, die unbedingt will, dass die Kinder der Welt ihre Meinung verkünden können. Du lernst beim Münzenwerfen Julie kennen, die in der Schweiz schon vor über 100 Jahren für die Frauenrechte kämpfte. Du erfährst, wieso Nadja nie aufgehört hat zu jodeln. Du findest heraus, wie Stimmen in Bildern und Noten sichtbar gemacht werden können und dass du auf viele Arten explodieren kannst. Höre deiner Stimme zu. Wenn du ihr erlaubst, sich zu erheben, dann merkst du, wie mächtig sie sein kann.

Die erste Ausgabe ist leider nicht mehr erhältlich. Hier kannst du die Seiten über die Frauenrechte und das beliebte Suffragetten-Brettspiel herunterladen:

Aus dem Magazin:

(Seiten 42–43)

Magische Stimmen

Manche Menschen können ihre Stimme auf unglaubliche Art und Weise nutzen.
Lies und hör mehr darüber, was für Töne der Mensch erzeugen kann!

Obertongesang

Jodeln

Synchronsprechen

Bauchreden

Beatboxen

Aus der Community:

(Seiten 48–49)

Die sichtbare Simme auf der Strasse

Wir haben viele schöne Plakate erhalten, die Leserinnen entworfen haben. Hier kannst du sie entdecken! Und vergiss nicht, uns auch dein Plakat zu schicken: info@kaleiomag.ch

Mehr zum Thema:

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«Hört euren wütenden Mädchen zu»

Wut verscheckt sich bei Mädchen oft unter Schichten von Trauer oder Verletztheit. Dabei ist sie ein wichtiges Signal dafür, dass Bedürfnisse unterdrückt werden und etwas am brodeln ist.