Was spielst du gerne? Diese Frage haben wir unseren Leserinnen gestellt – und ganz unterschiedliche Antworten erhalten. Kein Wunder: Es gibt so viele verschiedene Arten zu spielen und Spass zu haben. Manche lieben den Wettbewerb, andere bevorzugen Spiele ohne feste Regeln und wieder andere lassen ihrer Fantasie am liebsten freien Lauf.
Die KALEIO-Ausgabe Nr. 35 «Spiel mit!» trägt ihre spielerische Aufforderung nicht umsonst im Titel. Sie steckt voller Anregungen, Tipps und Ideen zum Spielen – für lange Autofahrten, für draussen, für gemeinsame Spiele mit anderen oder einfach für dich allein. Ausserdem zeigen wir, warum Spielen nicht nur ein Kinderrecht ist und im Alltag möglichst viel Raum erhalten sollte, sondern auch eine wichtige Voraussetzung fürs Lernen. Das gilt übrigens nicht nur für Menschen: Auch Tierkinder spielen gern und eignen sich dabei wichtige Fähigkeiten für ihr späteres Leben an.
Indem wir mit Menschen, die uns viel bedeuten, spielen und Zeit verbringen, stärken wir unsere Beziehung und zeigen einander, wie wichtig wir uns sind. Wenn wir jedoch ständig am Bildschirm hängen, geht diese wertvolle Verbindung verloren. Was wir gegen Smartphone-Sucht tun können, zeigt dir dieses KALEIO.
Im grossen Girlpower-Interview erzählt uns Sara, die im Autismus-Spektrum ist, wie sie ihre Umwelt wahrnimmt. Wir können schon verraten: magisch. Kein Wunder also, dass sie es liebt, beim Spielen in verschiedene Fantasiewelten einzutauchen. Damit ist sie keine Ausnahme. Wie unsere Umfrage zeigt, mögen viele Mädchen Spiele, bei denen sie in andere Rollen schlüpfen können.
KALEIO zeigt, dass wir alle im Leben verschiedene Rollen einnehmen. Du kannst eine verantwortungsvolle grosse Schwester und gleichzeitig eine freche Schülerin sein, die ihre Klasse zum Lachen bringt. Mithilfe der «Brille für den zweiten Blick» können wir herausfinden, welche unterschiedlichen Rollen Menschen in unserem Umfeld haben können – und warum es hilfreich ist, sich dessen bewusst zu sein.
In verschiedene Rollen und Charaktere schlüpft übrigens auch die Maskenbildnerin Eliza. Sie kann Menschen um Jahre altern lassen oder völlig verwandeln. Im Interview erzählt sie ausserdem, warum die Begriffe «schön» und «hässlich» in ihrem Beruf keinen Platz haben.
Also: Spiel mit, probier Neues aus und entdecke, wie viel im Spielen steckt!
Inhaltsverzeichnis dieser Ausgabe:
Starke Mädchen und Frauen
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- Eliza, die Maskenbildnerin
- Sara im Spektrum
- Rahwa mag Polysport
- Mariam aus Uganda
Machen und Ausprobieren
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- DIY: Karte in 3D
- Sonnenlicht malen
- Spiele im Freien und für lange Autofahrten
- Buchtipps
- Coole Videospiele
Ich und meine Gefühle
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- Test: Welcher Spieltyp bist du?
- Umfrage: Womit und was spielst du gern?
- Was ist Spott und wie gehe ich damit um?
Freundschaft und Zusammenleben
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- Menschen haben verschiedene Rollen
- Wenn das Smartphone Familienzeit zerstört
- Finde eine Brieffreundin
Knobeln und Entdecken
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- Lilavatis Rätselperlen aus der Welt der Mathematik
- Knack den Code: logisches Denken trainieren
- Explosives Badekugel-Experiment
Wissen und Welt
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- Auch Tiere Spielen und haben Spass
- Naturfan-Karten: Symbiose zwischen Pilzen und Bäumen
- Körperwunderland: Das Gedächtnis der Muskeln
- Lieblingstier: Erdmännchen
Extra
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- Vivo Furioso – eine Kurzgeschichte über einen Wutausbruch
Details
- Empfohlenes Lesealter: 8 bis 13 Jahre
- Ohne Werbung und Genderklischees
- Praktisches Format – passt in jede Schultasche
- Von der Stiftung Lesen empfohlen






























